KW 13 – Es blüht

Auch diese Woche mangelte es nicht an Arbeit, so dass das Wochenende bzw. die Freizeit sehr ersehnt wurde. Ein Spaziergang im Körschtal-Wald war da schon eine willkommene Auszeit unter der Woche. Und siehe da, der Bärlauch ist erntereif und es blühen ganz zauberhaft die Buschwindröschen. Dank Schonkost kamen die Bauchschmerzen die Woche nur einmal zurück.… KW 13 – Es blüht weiterlesen

Journal / Tagebuch / Blog

Tagebuchschreiben oder auf Englisch ausgedrückt Journaling, ist eine Angewohnheit, die mich schon lange begleitet. Irgendwann kam noch das Blogschreiben hinzu. Mal sind lange Pausen zwischen den Einträgen, aber das ist in Ordnung, schließlich soll es keine Pflichtübung werden sondern Freunde bereiten. Sich die vergangenen Momente beim Aufschreiben nochmals duch den Kopf gehen zu lassen hilft… Journal / Tagebuch / Blog weiterlesen

Stefan Zweig „Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers“

Ein unscheinbares kleines Buch, dass ich beim Aufräumen in unseren Sachen gefunden habe. „Die Welt von Gestern“ (1942) sind die niedergeschriebenen die Erinnerungen des Autors Stefan Zweig an sein Leben, seine Zeit und seine Weggefährten, darunter Persönlichkeiten wie R. M. Rilke oder Siegmund Freud. Zweig wurde 1881 in Wien geboren und nahm sich 1942 in… Stefan Zweig „Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers“ weiterlesen

2 Bücher: Leberkäse und Utopie

Zwei Bücher aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen habe ich kürzlich gelesen: „Tante Semra im Leberkäseland“ (2008) von Lale Akgün und „Cecosesola. Äuf dem Weg. Gelebte Utopie einer Kooperative in Venezuela“ (2012) von den Herausgebern Georg Wolter, Peter Bach, Alix Arnold und Georg Rath. „Auf dem Weg“ ist eine Zusammenstellung aus längeren, bereits bestehenden Veröffentlichungen von und… 2 Bücher: Leberkäse und Utopie weiterlesen

Albert Schweitzer: „Zwischen Wasser und Urwald“

Gerade beendet und eine unbedingte Leseempfehlung! Das kleine Büchlein ist erstmals 1921 erschienen. Albert Schweitzer berichtet darin von seiner Zeit als Arzt in Afrika, auf der Missionsstation in Lambarene. Die Sprache und manche Ansichten muten aus heutiger Sicht unpassend an, etwa wenn er von „Negern“ spricht oder von der ursprünglichen Bevölkerung als „Naturkindern“, die in… Albert Schweitzer: „Zwischen Wasser und Urwald“ weiterlesen

Wiederentdeckt: Virginia Woolf „Ein eigenes Zimmer“

Auf dem Weg zur Arbeit und zurück lese ich meistens in der Bahn. Da ich (noch) keinen E-Reader besitze, eignen sich also eher kleine, handliche Bücher. Aus dieser Erkenntnis heraus – und weil es mir einfach zu viel Text war – habe ich gestern David Graebers Wälzer „Schulden. Die ersten 5000 Jahre“ wieder in die… Wiederentdeckt: Virginia Woolf „Ein eigenes Zimmer“ weiterlesen

Lesestoff im Januar

Gestern war ich wieder im Bücherhimmel aka Stuttgarter Stadtbibliothek. Ein ziemlich dicker Brocken wanderte da in den Rucksack: „Schulden. Die ersten 5000 Jahre“ von David Graeber. Ein Sachbuch, auf das ich schon eine Weile neugierig bin. Ein Zufallsfund war dagegen „Essbare Wildpflanzen. 200 Arten bestimmen und verwenden“ von Fleischhauer/ Guthmann/ Spiegelberger. Nachdem ich letztes Jahr… Lesestoff im Januar weiterlesen

Einmal quer durchs Land

In letzter Zeit war es ganz schön wuselig in Stuttgart. Dank des Volksfestes auf dem Cannstatter Wasen waren jede Menge Menschen in Dirndl, Lederhose und sonstigen ausgedachten Trachten unterwegs. Der Karomuster-Overkill! Dann haben kurz nacheinander zwei neue große Kaufhäuser, bzw Malls eröffnet. Und alle wollten natürlich sehen, was es dort nun wunderbares zu kaufen gibt.… Einmal quer durchs Land weiterlesen