Diese Woche ging es musikalisch ins Vereinigte Königreich. Dort fanden sich 1966 in London drei Herren zusammen um die Rockband „Cream“ zu gründen: Eric Clapton, Ginger Baker und Jack Bruce. Alle drei waren vorher bereits mit erfolgreichen Bands unterwegs gewesen, so dass Cream direkt als „Supergroup“ bezeichnet wurde.

I Feel Free

Noch am Montag hätte ich spontan kein einziges Stück von Cream nennen können. Schnell stellte sich jedoch bei der Recherche heraus, dass sich hinter dem Label Cream einige wohlbekannte Ohrwürmer verbergen. Das Stück „I Feel Free“ (1966) ist vom Debütalbum „Fresh Cream“ und einer davon.

White Room

Das Stück „White Room“ (1968) vom Album „Wheels of Fire“ wurde von Songtexte Peter Brown geschrieben. Von ihm stammen auch die Texte zu „I Feel Free“, „SWLABR“ und „Sunshine of Your Love“. Cream existierte nur drei Jahre. 1968 löste sich die Band auf, doch Peter Brown schrieb noch weiter 46 Jahre lang Stücke zusammen mit Jack Bruce. Spannend wäre sicher, sein Wirken als Ausgangspunkt für weitere Recherche zum Thema Beatmusik der 1960-er Jahre zu nehmen. Noch tiefer graben ließe sich unter dem Stichwort „Beat Generation“, was auf eine Strömung in der US-Literatur vor allem in den 50-er Jahre zurückzuführen ist. Aber ich schweife ab.

Strange Brew

„Strange Brew“ (1967) vom Album „Disraeli Gears“ ist die erste Single von Cream mit Eric Clapton als Leadsänger. Clapton war mir vorher schon ein Begriff als Solo-Künstler und berühmter Gitarrist. Vor allem Stücke wie „Layla“ (1971) und „Tears in Heaven“ (1992) kannte ich.  Wobei mir nicht klar war, dass „Layla“ schon so viele Jahre auf dem Buckel hat. Ich kannte es aus MTV-Zeiten von seinem 1992-er Unplugged Album. Auch die Sachen von Cream sind gut gealtert und durchaus heute noch hörbar!

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