Der September brachte reichlich Erntesegen. Vor allem Tomaten in allen Größen und Formen gab es.

Außerdem endlich Physalis, die lang zum Reifen gebraucht haben, dafür auch schön groß geworden sind.

Im schneckensicheren Beet wuchsen so viele Zucchini und Gurken, so dass wir immer wieder auch was verschenken konnten von der Beute.

Zum Ende der Saison hatte die Zucchini-Pflanze allerdings immer stärkeren Befall von Mehltau. Zuerst habe ich immer die kranken Blätter abgeschnitten, am Ende aber dann die ganze Pflanze aus dem Beet genommen.

Wie eine Krake sah sie letztlich aus, denn ich hatte nur die Blätter gekappt und die Stiele stehen lassen.

Hübscher anzusehen waren dagegen die beiden wieder zu Kräften gekommenen Pepino Melonenbirnen. Die Pflanzen hatten arg unter den Schnecken gelitten und waren dann ein wenig zwischen dem Borretsch verschwunden. Jetzt zeigt sich sogar eine Frucht und dazu die hübsche lila Blüte.

Richtige Birnen gibt’s auch, wenn auch noch nicht erntefertig. Das kleine Bäumchen trägt richtig viel. Im Vordergrund blüht eine weiße Aster. Auch ein Überlebender des Schneckenangriffs. Zwei Termine für den kleingärtnerischen Gemeinschaftsdienst sind im September verstrichen ohne dass wir uns aufraffen konnten.

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