Jetzt ist es schon Oktober und ich hinke hinterher mit den Einträgen im Gartentagebuch. Im August war ganz schön was los. Die Pflanzen sind in eine mächtige Wachstumsphase gegangen. Quasi als Symbolbild hier die drei Kürbipsflanzen auf dem Kompost:

Der Monat begann und endete mit Regen, dazwischen gab es Hitze über 30°C. Entsprechend haben wir eine Zeit lang täglich gegossen. Bis die Regentonnen leer waren mit der Gießkanne, dann mit dem Schlauch.

Matthias hat eine kleine Treppe aus Pflanzsteinen gebaut, mit der wir nun leichter in den oberen Teil des Gartens klettern können. Außerdem hat er Marmelade gekocht wie ein Weltmeister. Der Vorrat für das nächste Jahr steht: Johannisbeere, Stachelbeere, Zwetschge und was sonst so an süßen Früchten da war.

Die Gurken hatte Matthias mit einer Rankhilfe aus Stäben und Schnüren ausgestattet, die gut ankam und heftig umschlungen wurde:

Es gab im August leckersten Rucola Salat, frisch aus dem Beet. Die Zucchini-Pflanze hat sich mächtig ins Zeug gelegt und eine Frucht nach der anderen produziert.

 

Mangold, Tomaten und Gurken gab’s nicht zu knapp.

Vielleicht lag es an der Trockenheit, aber viele Äpfel und Zwetschgen sind schon von den Bäumen gefallen. Die Kürbisse, Trauben und Physylis sind dagegen gewachsen, brauchen aber noch Zeit zum Reifen.

Bei den Blühpflanzen gab es ein beginnendes blasses Rosa zu sehen bei der Fetten Henne.

Die gelben Wedel der Goldraute leuchteten und zogen Bienen an und die Bienen wiederum Hornissen.

Die Tagetes und Ringelblumen im Gemüsebeet gaben alles. Allerdings habe ich die Ringelblumen auch als Quelle für den Mehltau im Verdacht, der sich im Beet ausgebreitet hat.

Den ausgebleichten Borretsch habe ich rausgemacht, wahrscheinlich etwas zu spät, denn er hat sich kräftig selbst ausgesät.

 

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