Jetzt ist es schon Mitte Mai und der Garten im vollen Wachstum. Ich will einen Rückblick versuchen ins noch kühle Frühjahr.

Mitte März haben wir unsere persönliche Gartensaison eröffnet. Die Bäume waren blattlos und durch die Lage am Nordhang hatten wir erst ab der Mittagszeit Sonne. Entsprechend frostig war es. Vor uns waren die wilden Primeln am Start. Die blühen an jeder Ecke im Garten und das schon ab Februar. Warum ich trotzdem im Baumarkt Primeln für die Balkonkästen gekauft habe, ist mir selbst ein Rätsel.

Wir haben die Reste an vertrockneten Pflanzen von den Beeten geholt und die Pflanzflächen gelockert. Letztes Jahr hatten wir große Verluste durch Schneckenfraß. Das Lockern hilft auch, Schneckeneier an die Oberfläche zu bringen, die dort den Frost nicht überstehen.

Ende September hatte ich Blumenzwiebeln gesetzt: Schneeglanz, Traubenhyazinthen, Wildtulpen, Kugellauch und Schachbrettblumen.

Der Schneeglanz, auch Sternhyazinthe genannt:

Die gelben Tarda-Wildtulpen:

Die Schachbrettblumen:

 

Der Kugellauch lässt noch auf sich warten, dürfte aber im Juni in mit seinen Kugelköpfchen zu sehen sein.

Was mir beim Pflanzen oder aussäen hilft, ist immer ein Foto vom Pflanzentütchen zu machen. So kann ich später nachschauen, wann eigentlich welche Pflanze dran war. Im Nachhinein bin ich mit dem Standort der Tulpen nicht ganz froh, auch der Schneeglanz wäre in einem dichteren Grüppchen wohl hübscher gewesen. Aber ich nehme an, die Zwiebeln lassen sich noch versetzen.

Ein Bild von den Kugellauch-Zwiebeln und der Pflanzinformation:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.