Gebrauchskeramik, Figuren, Schmuck
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Getrocknet, einen Schrühbrand durchlaufen und …tataa:  fertig ist die Laube, äh, der Teller. Unterwegs hat sich die ursprünglich noch im Ton gebundene Feuchtigkeit verabschiedet, so das das Stückk gut 10 % geschrumpft ist.

Es muss nicht immer alles himmelwärts streben, auch die ebene Fläche hat ihre Reize. Könnte man philosophieren, dabei sollen aus den Tonkugeln hier einfach nur Teller werden. So profan, aber sind ja auch noch nicht fertig.

Hier trocknen die Schätzchen, bevor sie endlich in den Schrühbrand können. Noch sind sie sehr zerbrechlich, also immer schön sachte. Wie’s weiter geht mit den Tellern, gibts in den nächsten Einträgen zu lesen.

Gerade tanzen zwei Schafe in der Werkstatt Ringelrein. Sie tun das nicht direkt aus Übermut, eher aus absolut planvollem Vorgehen.

Denn ich versuche momentan, eine Ofenladung voller Figuren und Objekte zu ersinnen, die im Einbrandverfahren entstehen sollen. Die also nicht, wie bei etwa einer glasierten Tasse, erst einen Schrühbrand und danach einen Glasurbrand durchlaufen.

Um nicht übermäßig Energie zu verschwenden, will ich dazu den Ofen gut voll packen. Was somit zu keramischen Puzzlespielen auf den Abmessungen der Ofenplatten führt. Hoffentlich bleibt dann auch alles heil…