Dieses Jahr ist im Garten schon wieder so viel geschehen, dass ich zumindest einen kleinen Rückblick geben will.

Januar:

Der Frost hat alles fest im Griff. Es liegt Raureif auf Wiesen und Gehölz.

Februar:

Die Primeln zeigen an, dass das Leben zurückkehrt. So schön sie sind, sie breiten bei uns überall stark aus.

März:

Im Garten sind die ersten Spitzen von Taglilien und Schnittlauch zu sehen. Um den Schnittlauch herum liegen noch die großen Samen der Kapuzinerkresse, die dort im letzen Jahr stand.

In der Wohnung habe ich begonnen, die Aussaat-Box mit Saatgut zu bestücken. Auch die Dahlien werden aus dem Winterschlaf geweckt und in Töpfe gesetzt. Mit Sand bedeckt, haben sie im Keller ausgeharrt. Den Sand mische ich in den Töpfen unter die Erde

April:

Anfang April gab es einen eindrucksvollen Wintereinbruch mit Schnee. Aber zum Glück nicht lange. Mitte April blühen die Schachbrett-Blumen. In der 2. Aprilhälfte habe ich Lauch, Feldsalat, Rucola, Mangold und Frühlingszwiebeln ins Beet gesät.

Die Jungpflanzen daheim sind bereits richtig groß.

Mai:

Es blüht! Die wilden Königinnen sind immer die Akeleien: In Lila, hellem und dunklem Rosa kommen sie jedes Jahr ganz von selbst – mal hier, mal da. Eine zum Beispiel mitten im Stachelbeer-Strauch.

Am 7. Mai habe ich Sonnenblumen, Gurken und Tomaten von der Wohnung in den Garten umquartiert. Sonst habe ich immer die Eisheiligen abgewartet. Die waren in der Woche von 11. bis 15. Mai. Aber dieses Jahr brachten sie Wärme statt Frost.

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