Es ist der Silvesterabend und dies ist der letzte Beitrag zum #52-Bands Projekt. Mir hat’s Spaß gemacht, ich habe neue Seiten der Musizierenden entdeckt und neue Lieblingsstücke gewonnen. Außerdem war das Recherchieren und Schreiben immer eine Zeit, in der die Alltagsdinge und -nöte ein wenig in den Hintergrund rückten. Schön war zudem der Austausch mit vielen Leuten zum Thema Musik. Vielen Dank an alle, die sich auf das Projekt eingelassen haben! Die Musik ist doch für jede und jeden von uns besonders, wie der Soundtrack zum eigenen Leben. Sie weckt Gefühle und Erinnerungen.

Die letzte Band des Jahres ist Pearl Jam aus Seattle. Mmmhh, Perlenmarmelade…

Pearl Jam wird auch als letzte große Band der Grunge-Ära bezeichnet. Es gibt sie noch. Seit ihrer Gründung 1990 haben sie mehrere Schlagzeuger gehabt, aber der Rest der Truppe um Sänger Eddie Vedder ist bestehen geblieben.

1991 veröffentlichen Sie ihr Debütalbum „Ten“. Auf diesem sind die beiden Lieder, die ich von Pearl Jam kenne: „Jeremy“ und „Alive“. Hier ist die Unplugged-Version von „Jeremy“ (1992):

Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich die Musik von Pearl Jam einerseits recht langweilig finde und mir die Stimme von Eddie Vedder nicht besonders gefällt. Insofern wird’s ein kurzer Beitrag zum Schluss.

Vom aktuellen Album „Gigaton“ (2020) gefällt mir das Stück „Dance of the Clairvoyants“ ganz gut, wie es so groovt. Hier also noch ein aktuelles Machwerk von Pearl Jam:

 

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