Classic Cream Scones
Natali 8. Juli 2009

Es geht also auch ohne Natron und Buttermilch, eine leckere Erkenntnis. Das Rezept, das ich vor Jahren aus Irland für Scones oder Sodabread mitgebracht hatte, enthielt genau diese Zutaten und war geschmacklich etwas abseits des deutschen Backwaren-Mainstreams. Soll heißen, ich musste meine Erzeugnisse meist alleine genießen.
Diesen Mai bekam ich zum Geburtstag nun Cynthia Barcomi’s “Backbuch” geschenkt, in dem u.a auch die Classic Cream Scones (mit Sahne, wie der Name schon sagt) beschrieben wurden. Zwar hab ich sie nicht ganz nach der Anleitung gemacht, bißchen Anarchie in der Küche muss sein, aber sie sehen der Abbildung im Buch schon sehr ähnlich und passen endlich perfekt zur Teepause! Außen leicht knusprig, innen locker und in meiner Version mit Korinthen. Übrigens, wer sich (wie ich) einfach nicht merken kann, was jetzt die Unterschiede zwischen Rosinen, Korinthen, Zibeben oder Sultaninen sind… hier stehts auf Wikipedia kurz erklärt.
Und wer jetzt total Lust auf Irland bekommen hat, kann auf den Seiten von Tourismus Irland noch ein wenig gedanklich durch die grüne Insel reisen.
- selbst gemacht
- 2 Kommentare

Hhmmm… ich geh vom Bild her einfach mal jetzt intuitiv davon aus, dass die lecker schmecken…
liebe Grüsse
Klaus E.
Yep, das tun sie. Und es gibt sicher noch viele Varianten, die frau mal ausprobieren könnte. Mit Früchten, Mandeln, Schokolade…